Warum entstehen pickelähnliche weiße Bläschen am Zahnfleisch?
Warum entsteht ein weißer, pickelähnlicher Bläschen am Zahnfleisch?
Ein weißes, pickelähnliches Bläschen am Zahnfleisch zu bemerken, ist eine Situation, die die meisten Menschen zunächst nicht ernst nehmen und manchmal sogar mit einer normalen Mundwunde verwechseln. Wenn sich der Bläschen jedoch insbesondere in der Nähe der Zahnwurzel befindet, von Zeit zu Zeit größer und kleiner wird, Flüssigkeit oder Eiter austritt, wenn man darauf drückt, oder nach einigen Tagen des Verschwindens wieder auftaucht, kann eine Zahn- oder Zahnfleischinfektion die Ursache sein.
Kurze Antwort: Einer der wichtigsten Gründe für einen weißen, pickelähnlichen Bläschen am Zahnfleisch ist der Sinusgang, der die Entleerung eines Abszesses, der an der Wurzelspitze eines infizierten Zahnes entsteht, in die Mundhöhle ermöglicht. Im Volksmund wird dies manchmal als „Zahnfleischpickel“, „Zahnfleischfistel“ oder „Eiterbeutel“ bezeichnet. In der Zahnmedizin kann für diesen drainierenden Bereich, der wie ein Bläschen aussieht, auch der Begriff Parulis verwendet werden.
Allerdings ist nicht jeder weiße Bläschen ein Zahnwurzelabszess. Ein parodontaler Abszess, das Eindringen eines Fremdkörpers ins Zahnfleisch, traumatische Reizungen, Mundgeschwüre und seltenere Mundläsionen können ebenfalls ähnliche Erscheinungsbilder hervorrufen. Daher ist es nicht korrekt, eine definitive Diagnose allein aufgrund des Aussehens des Bläschens zu stellen.
Besonders wenn sich eine Blase in derselben Region wiederholt, ist es wichtig, die zahnärztliche Untersuchung nicht aufzuschieben, auch wenn keine Schmerzen vorliegen. Denn bei chronischen Zahninfektionen kann der Abfluss des Abszesses nach außen den Druck reduzieren, sodass die Person möglicherweise keine starken Schmerzen empfindet. Das Fehlen von Schmerzen bedeutet nicht, dass keine Infektion vorliegt.
Was könnte eine Pickel-ähnliche Blase am Zahnfleisch tatsächlich sein?
Eine kleine, weiße oder gelbliche Blase, die am Zahnfleisch auftritt, ist oft keine echte „Pickel“ im eigentlichen Sinne. Anders als Pickel, die auf der Haut entstehen, ist diese Struktur im Mund in einigen Fällen ein Drainageweg, durch den eine tiefer liegende Infektion nach außen bricht.
Wenn das Pulpagewebe im Zahn aufgrund von tiefer Karies, einem Riss, Bruch oder Trauma seine Vitalität verliert, kann sich eine bakterielle Infektion im Wurzelkanal entwickeln. Wenn die Infektion in die umliegenden Gewebe an der Wurzelspitze des Zahnes fortschreitet, kann ein apikaler Abszess entstehen. Während sich Eiter ansammelt, entsteht Druck in den umliegenden Geweben.
Bei einigen Infektionen kann der Eiter seinen einfachsten Weg nach außen finden und durch Knochen und Weichteile in den Mund gelangen. So kann ein kleines Loch, ein weißer Punkt oder eine pickelartige Blase am Zahnfleisch entstehen.
In der von der American Association of Endodontists verwendeten Definition wird ein chronischer apikaler Abszess als ein Zustand beschrieben, der mit einer Pulpainfektion und -nekrose verbunden ist, oft wenig oder gar keine Schmerzen verursacht und bei dem eine intermittierende Eiterentleerung über einen verbundenen Sinusgang beobachtet werden kann.
Diese Situation zeigt, warum der Gedanke „Es ist nicht wichtig, da mein Zahn nicht schmerzt“ irreführend sein kann.
Was sind die häufigsten Ursachen für eine weiße Blase am Zahnfleisch?
Für weiße oder gelbliche Blasen am Zahnfleisch können verschiedene Ursachen vorliegen. Die Lage der Blase, ihre Dauer, ob sie schmerzhaft ist oder nicht, ob Eiter austritt und der Zustand der Nachbarzähne sind für die Differentialdiagnose wichtig.
- Wurzelkanalinfektion und chronischer apikaler Abszess: Kann nach tiefer Karies, Trauma oder Pulpanekrose auftreten.
- Fistel oder Parulis: Ist die kleine Austrittsstelle, an der die Infektion an der Wurzelspitze in die Mundhöhle abfließt.
- Parodontalabszess: Ist eine lokalisierte Infektion und Eiteransammlung, die sich in der Zahnfleischtasche entwickelt.
- Gingivalabszess: Kann sich in oberflächlichen Geweben entwickeln, beispielsweise durch das Eindringen eines Speiserestes oder eines anderen Fremdkörpers in das Zahnfleisch.
- Traumatische Wunde: Faktoren wie harte Nahrung, scharfe Zahnkanten oder Prothesen können das Gewebe reizen.
- Aphthenartige Mundläsionen: Zeigen sich meistens nicht als Bläschen, sondern als schmerzhafte Wunden mit einem weißlich-gelben Zentrum und einem geröteten Rand.
- Infektionen um Weisheitszähne: Insbesondere bei teilweise durchgebrochenen Zähnen kann es zu Entzündungen und Schwellungen kommen.
- Seltenere Mundschleimhautläsionen: Läsionen, die über längere Zeit nicht heilen oder deren Ursache ungeklärt ist, erfordern eine professionelle Beurteilung.
1. Wurzelkanalinfektion und Abszess
Eine der Hauptursachen für Pickel-ähnliche Bläschen am Zahnfleisch ist eine Infektion an der Wurzelspitze des Zahnes. Wenn das im Zentrum des Zahnes befindliche Pulpagewebe von Bakterien infiziert wird und im Laufe der Zeit seine Vitalität verliert, können Mikroorganismen entlang des Wurzelkanals vordringen.
Wenn die Infektion von der Wurzelspitze auf das umliegende Gewebe übergreift, können eine apikale Parodontitis und ein Abszess entstehen. Tiefe Karies zählt zu den häufigsten Ursachen dieses Prozesses. Darüber hinaus kann auch bei einem Zahn, der in der Vergangenheit einen Schlag erhalten hat, aber von außen völlig intakt erscheint, Jahre später eine Pulpanekrose und eine Wurzelspitzeninfektion auftreten.
Im Inhalt von Melsadent’s Wann erfordert ein kariöser Zahn eine Wurzelkanalbehandlung? wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass bei Fortschreiten einer tiefen Karies zu Pulpanekrose Schwellungen, Eiterfluss, ein schlechter Geschmack und ein Abszess am Zahnfleisch auftreten können.
Daher schließt die Tatsache, dass Sie neben der Blase keine große Karies sehen, die Möglichkeit einer Infektion nicht vollständig aus.
2. Was ist eine Zahnfleischfistel oder ein Sinusgang?
Die im Volksmund oft als „Zahnfleischfistel“ bezeichnete Formation ist in den meisten Fällen ein Sinusgang, der durch eine chronische Infektion verursacht wird. Die Infektion kann vom Wurzelende ausgehen, sich im umgebenden Knochen und Weichgewebe ausbreiten und einen Drainagekanal bilden, der sich in die Mundhöhle öffnet.
Der Austrittspunkt des Sinusgangs in der Mundhöhle kann als kleine rot-weiße Blase, ein Pickel mit gelbem Kopf oder eine Schwellung mit einem kleinen Loch in der Mitte erscheinen.
Von Zeit zu Zeit kann Eiter aus der Blase abfließen. Wenn der Eiter abfließt, kann der Patient denken, dass der Schmerz nachlässt, da der Druck reduziert wird. Solange jedoch der Wurzelkanal, die eigentliche Infektionsquelle, nicht behandelt wird, kann sich der Sinusgang erneut bilden.
Daher sollte eine Zahnfleischblase, die sich über Wochen oder Monate hinweg als „kommt, platzt, verschwindet und dann wiederkommt“ zeigt, besonders beachtet werden.
3. Verursacht ein parodontaler Abszess eine Blase am Zahnfleisch?
Ja. Die Ursache einer Blase am Zahnfleisch ist nicht immer das Nervengewebe im Zahn. Manchmal entsteht die Infektion aus den den Zahn umgebenden parodontalen Geweben.
Ein parodontaler Abszess kann sich durch die Ansammlung von lokalisiertem Eiter in einer parodontalen Tasche entwickeln. Er tritt häufiger bei Personen mit fortgeschrittener Zahnfleischerkrankung auf, kann aber auch in anderen Fällen aufgrund bestimmter lokaler Ursachen entstehen.
Bei einem Parodontalabszess können deutliche Schwellungen, Rötungen, Empfindlichkeit, Beschwerden beim Kauen, ein schlechter Geschmack, Eiterfluss und in einigen Fällen eine Zahnlockerung beobachtet werden.
In den auf PubMed Central veröffentlichten Empfehlungen zur Parodontalpflege wird angegeben, dass ein Parodontalabszess eine lokalisierte Eiteransammlung ist, die sich in der Zahnfleischwand einer Parodontaltasche oder eines Sulkus entwickelt und zu schnellem parodontalem Gewebeschaden führen kann.
Für detaillierte Informationen zur Diagnose und Behandlung von Zahnfleischerkrankungen kann die Melsadent-Seite Zahnfleischbehandlung (Parodontologie) konsultiert werden.
4. Wie unterscheidet man Aphthen von einem Zahnfleischabszess?
Aphthen und Abszesse werden von Patienten manchmal verwechselt. Die Erscheinungsbilder und Symptome sind jedoch meist unterschiedlich.
Eine Aphthe ist meist eine wunde Stelle mit einer eingedellten Oberfläche, weißem oder gelbem Zentrum und einem roten Rand. Bei Berührung oder beim Essen kann sie deutliches Brennen und Schmerzen verursachen. Sie tritt häufiger in beweglicheren Mundgeweben wie der Innenseite der Lippen, der Wangen und der Zunge auf.
Ein Parulis, der mit einem Zahnabszess verbunden ist, ist eher eine erhabene Struktur und befindet sich oft im Bereich, der mit der Wurzel eines bestimmten Zahnes zusammenhängt. In der Mitte kann sich ein kleiner weißer oder gelber Punkt befinden und von Zeit zu Zeit kann Eiter abfließen.
Eine rein visuelle Beurteilung liefert jedoch keine definitive Diagnose. Bei Bedarf müssen die Vitalität des betroffenen Zahns, seine parodontalen Gewebe und sein Röntgenbild beurteilt werden.
Ist ein schmerzloser weißer Bläschen am Zahnfleisch wichtig?
Ja, es kann wichtig sein, auch wenn es nicht schmerzt.
Eine der wichtigen Eigenschaften chronischer apikaler Abszesse ist, dass sie im Vergleich zu akuten Infektionen weniger Schmerzen verursachen können. Der Grund dafür ist, dass der durch die Infektion erzeugte Druck über einen Sinusgang abfließen kann.
Folglich kann die Person außer einer kleinen Blase keine Symptome aufweisen. Tatsächlich schmerzt der betroffene Zahn möglicherweise nicht bei Kälte oder Wärme. Dies liegt möglicherweise daran, dass die Zahnpulpa in einigen Fällen nicht mehr vital ist.
Im Leitfaden von Melsadent Kann die Mundgesundheit beeinträchtigt sein, obwohl die Zähne gesund aussehen? wird darauf hingewiesen, dass einige periapikale Infektionen im Frühstadium oder in chronischen Phasen äußerlich möglicherweise nicht deutlich erkennbar sind.
Schmerz ist daher nicht das einzige Kriterium zur Beurteilung des Schweregrades einer Zahninfektion.
Was bedeutet es, wenn Eiter aus einer Blase im Zahnfleisch kommt?
Wenn eine weiße, gelbe oder schlecht schmeckende Flüssigkeit aus der Blase austritt, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit einer Infektion und Drainage. Eiter ist eine entzündliche Flüssigkeit, die Mikroorganismen, Immunzellen und Gewebetrümmer enthält.
Wenn der Abszess von selbst abläuft, kann die Blase kleiner werden und der Schmerz erheblich nachlassen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Infektionsquelle beseitigt ist.
Im Inhalt von Melsadent Geht ein Zahnabszess von selbst weg? wird ebenfalls erklärt, dass das Ablassen des Abszesses keine dauerhafte Heilung bedeutet und die zugrunde liegende Ursache behandelt werden muss.
Darf ein weißer Pickel im Zahnfleisch ausgedrückt werden?
Nein. Ein Abszess oder eine pickelähnliche Blase im Zahnfleisch sollte zu Hause nicht mit einer Nadel gestochen, geschnitten oder durch Drücken zum Platzen gebracht werden.
Das Ablassen der Flüssigkeit in der Blase kann vorübergehende Linderung verschaffen, beseitigt jedoch nicht die eigentliche Infektionsquelle. Zudem können unsterile Eingriffe zu Schäden an umliegenden Geweben und zur Entwicklung neuer Infektionen führen.
In notwendigen Fällen wird die Drainage vom Zahnarzt unter kontrollierten und sterilen Bedingungen durchgeführt. Anschließend wird je nach Ursprung der Infektion eine Wurzelkanalbehandlung, Parodontalbehandlung oder ein anderer zahnärztlicher Eingriff geplant.
Blase im Zahnfleisch ist geplatzt und verschwunden: Ist das Problem behoben?
Nein, das bedeutet nicht unbedingt, dass es vorbei ist.
Diese Situation ist besonders bei chronischen apikalen Abszessen irreführend. Wenn die Blase platzt, kann Eiter abfließen und das Gewebe kann sich vorübergehend glätten. Für einige Tage sind möglicherweise keine Symptome sichtbar.
Wird der infizierte Wurzelkanal oder die parodontale Tasche jedoch nicht behandelt, bleibt die bakterielle Quelle bestehen. Nach einiger Zeit kann sich erneut Eiter ansammeln und eine neue Blase im selben Bereich entstehen.
Das Wiederauftreten der Blase ist ein wichtiges Indiz für eine zugrunde liegende chronische Infektion.
Warum schmerzt ein Zahn nicht, wenn eine Blase im Zahnfleisch vorhanden ist?
Dass der Zahn überhaupt nicht schmerzt, lässt sich durch zwei wichtige Mechanismen erklären.
Erstens kann es sein, dass die Pulpa des Zahnes durch die Infektion ihre Vitalität vollständig verloren hat. Ein solcher Zahn reagiert möglicherweise nicht normal auf heiße oder kalte Reize.
Zweitens, wenn der Abszess einen Fistelgang bildet und regelmäßig abfließt, entsteht in den umliegenden Geweben möglicherweise kein hoher Druck. Aus diesem Grund kann anstelle des intensiven Pulsionsschmerzes eines akuten Abszesses eine kleine und wiederkehrende Blase auftreten.
Da dieses Bild schmerzlos ist, kann es manchmal monatelang aufgeschoben werden. Die durch die chronische Infektion verursachten Veränderungen im Knochengewebe können jedoch auf dem Röntgenbild sichtbar sein.
Wie erkennt man, welcher Zahn die Ursache für die weiße Blase im Zahnfleisch ist?
Der Zahn direkt gegenüber der Blase ist möglicherweise nicht immer die Quelle der Infektion. Der Fistelgang kann sich durch die umliegenden Gewebe erstrecken und ein Stück entfernt vom infizierten Zahn in die Mundhöhle münden.
Daher beschränkt sich der Zahnarzt nicht nur auf die Stelle, an der sich die Blase befindet. Alle benachbarten Zähne werden beurteilt.
Bei der Untersuchung können folgende Beurteilungen herangezogen werden:
- Überprüfung der Zähne auf Karies, Brüche, Risse oder Farbveränderungen
- Beurteilung des Zahnfleisches und der parodontalen Taschen
- Perkussions- und Palpationstests am Zahn
- Kälte-, Wärme- oder elektrische Pulpatests
- Periapikales Röntgenbild
- In ausgewählten Fällen, die als notwendig erachtet werden, verschiedene Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebung
- Professionelle klinische Tests zur Bestimmung der Quelle des Fistelkanals
In der Literatur wurde berichtet, dass in einigen Fällen der Fistelkanal mit sterilem Material verfolgt werden kann, um radiologisch festzustellen, welchen Wurzelbereich er erreicht.
Eine korrekte Diagnose ist wichtig; denn die Behandlung einer Zahnwurzelinfektion ist nicht dieselbe wie die eines Parodontalabszesses.
Ist eine Wurzelkanalbehandlung bei einer Zahnwurzelinfektion notwendig?
Wenn die Ursache der Blase eine infizierte und nekrotische Zahnpulpa ist, ist die Wurzelkanalbehandlung eine der wichtigen Behandlungsoptionen, solange der Zahn noch gerettet werden kann.
Ziel der Wurzelkanalbehandlung ist es, Mikroorganismen und nekrotisches Gewebe aus dem infizierten Wurzelkanalsystem zu entfernen, die Kanäle zu reinigen, zu formen und adäquat zu füllen.
Wenn die Infektionsquelle beseitigt ist, beginnt in den meisten Fällen auch der Fistelkanal und die Blase am Zahnfleisch zu heilen.
Auf der Seite Wurzelkanalbehandlung (Endodontie) von Melsadent finden Sie detaillierte Informationen über den endodontischen Behandlungsprozess bei infizierten oder beschädigten Zähnen.
Kann sich eine Blase an einem bereits wurzelbehandelten Zahn bilden?
Ja. Es ist möglich, dass an einem Zahn, der in der Vergangenheit eine Wurzelbehandlung erhalten hat, später eine Zahnfleischblase auftritt.
Mögliche Gründe hierfür sind eine fortbestehende oder wiederkehrende Infektion im Wurzelkanalsystem, eine übersehene Kanalanatomie, eine erneute Bakterienlekkage aus der Restauration, eine Wurzelfraktur oder andere endodontisch-periodontale Probleme.
In einem solchen Fall ist die Annahme „dieser Zahn ist bereits wurzelbehandelt und kann keinen Abszess bilden“ nicht korrekt. Der Zahn muss klinisch und radiologisch neu bewertet werden.
In geeigneten Fällen können eine erneute Wurzelbehandlung, endodontische Chirurgie oder andere Behandlungsoptionen in Betracht gezogen werden. Die Rettbarkeit des Zahnes wird durch das verbleibende Zahngewebe, den parodontalen Zustand, das Vorhandensein von Rissen oder Brüchen und die Eigenschaften der Infektion bestimmt.
Wie wird ein parodontaler Abszess behandelt?
Ist die Ursache der Blase das parodontale Gewebe, ist das Ziel der Behandlung, die Infektion in der parodontalen Tasche zu kontrollieren und die Drainage zu gewährleisten.
Die Behandlung kann die Reinigung der parodontalen Tasche, die Entfernung von Zahnstein und bakteriellen Ablagerungen, die Glättung der Wurzeloberfläche, gegebenenfalls Drainage und weitere parodontale Eingriffe umfassen.
Eine frühzeitige Beurteilung eines parodontalen Abszesses ist wichtig, denn akute parodontale Infektionen können innerhalb kurzer Zeit zu Schäden an den umliegenden Stützgeweben führen.
Der Behandlungsplan sollte nicht nur auf der Entleerung der Blase basieren, sondern auch auf der Ermittlung der Ursache des Abszesses.
Hilft Antibiotika gegen eine weiße Blase am Zahnfleisch?
Antibiotika sind nicht automatisch bei jedem Zahnabszess erforderlich und beseitigen nicht allein die dentale Infektionsquelle.
In den klinischen Leitlinien der American Association of Endodontists zur Antibiotikaanwendung wird darauf hingewiesen, dass das bloße Vorhandensein eines lokalisierten Sinustrakts oder einer Parulis bei Personen mit gutem Allgemeinzustand allein nicht ausreicht für den routinemäßigen Einsatz systemischer Antibiotika. Der Hauptansatz ist die zahnärztliche Behandlung der Infektionsquelle.
Dagegen kann in Fällen von Fieber, beeinträchtigtem Allgemeinzustand, sich schnell ausbreitender Schwellung, Zellulitis, Lymphknotenvergrößerung oder bestimmten Immunsystemproblemen nach ärztlicher Beurteilung ein systemisches Antibiotikum erforderlich sein.
Antibiotika sollten nicht eigenmächtig begonnen werden, alte Antibiotika, die zu Hause verbleiben, sollten nicht verwendet werden und die Verschreibung einer anderen Person sollte nicht befolgt werden. Die Notwendigkeit eines Medikaments sollte vom Arzt nach Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustands des Patienten und der Ausbreitung der Infektion entschieden werden.
Was kann man zu Hause bei einer weißen Blase am Zahnfleisch tun?
Methoden, die zu Hause angewendet werden, behandeln nicht die Ursache der Infektion. Es kann jedoch dazu beigetragen werden, dass der Bereich bis zum Zahnarzttermin nicht gereizt wird.
Drücken oder stechen Sie die Blase nicht auf. Vermeiden Sie es nicht gänzlich, den Bereich zu bürsten, sondern pflegen Sie eine sanfte Mundhygiene. Reizen Sie die Blase nicht mit sehr harten, scharfen oder extrem heißen Speisen. Verwenden Sie ohne ärztlichen Rat keine Antibiotika oder andere Medikamente.
Methoden wie Mundspülungen oder Salzwasser können bei manchen Personen vorübergehende Linderung verschaffen; sie beseitigen jedoch nicht die Infektion in den Wurzelkanälen oder im parodontalen Gewebe.
Auch ein Schrumpfen der Blase macht eine zahnärztliche Kontrolle nicht überflüssig.
Wann ist eine weiße Blase am Zahnfleisch ein Notfall?
Eine kleine und lokalisierte Zahnfleischblase ist nicht immer ein Zustand, der eine Notaufnahme im Krankenhaus erfordert. Allerdings können sich odontogene Infektionen in einigen Fällen auf umliegende Gewebe ausbreiten.
Eine professionelle ärztliche Untersuchung sollte unverzüglich erfolgen, wenn eines der folgenden Symptome vorliegt:
- Schnell zunehmende Schwellung im Gesicht oder am Hals
- Fieber und ausgeprägte Abgeschlagenheit
- Schluckbeschwerden
- Atembeschwerden
- Deutliche Schwierigkeiten, den Mund zu öffnen
- Ausbreitung der Schwellung auf die Augenpartie oder den Hals
- Sich schnell verschlimmernde Schmerzen und Schwellungen
- Anzeichen einer Infektion in Verbindung mit einem Gesundheitszustand, der das Immunsystem beeinträchtigt
Insbesondere Infektionen mit Atem- oder Schluckbeschwerden sollten nicht abgewartet werden.
Innerhalb wie vieler Tage sollte ein Zahnarzt aufgesucht werden, wenn eine weiße Blase nicht verschwindet?
Besteht der Verdacht auf einen Abszess oder eine Fistel, ist es ratsamer, eine zahnärztliche Untersuchung in Anspruch zu nehmen, anstatt zu warten, bis die Blase eine bestimmte Zeit lang von selbst verheilt.
Insbesondere Blasen, die im selben Bereich wiederkehren, Eiter entleeren oder sich über der Wurzel eines Zahnes befinden, sollten umgehend untersucht werden.
Andere weiße, rote oder ulzerative Läsionen im Mund, deren Ursache unbekannt ist, sollten ebenfalls untersucht werden, wenn sie nicht innerhalb von etwa zwei Wochen abheilen. Veränderungen im Mund, die von Symptomen wie ständigem Wachstum, Verhärtung, spontanen Blutungen oder unerklärlichem Taubheitsgefühl begleitet werden, sollten nicht ignoriert werden.
Was kann passieren, wenn eine Zahnfleischblase unbehandelt bleibt?
Das Ergebnis hängt von der tatsächlichen Ursache der Blase ab. Wenn eine infektionsbedingte Fistel nicht behandelt wird, kann die Blase von Zeit zu Zeit schließen und sich wieder öffnen. Währenddessen kann der chronische Entzündungsprozess um die Wurzel herum andauern.
Wenn Zahnabszesse nicht angemessen behandelt werden, sind Komplikationen wie die Ausbreitung der Infektion auf umliegende Gewebe, eine Schädigung des Knochengewebes oder die Entwicklung größerer Abszesse oder Zellulitis möglich.
Bei parodontalen Abszessen kann ein schneller Verlust der den Zahn stützenden parodontalen Gewebe beobachtet werden.
Daher ist es das Ziel, nicht nur die sichtbare Blase zu beseitigen, sondern die zugrunde liegende Krankheit, die die Blase verursacht, zu diagnostizieren und zu behandeln.
Was bedeutet es, wenn ein Pickel am Zahnfleisch immer wieder auftritt?
Wiederkehrende Zahnfleischpickel sind ein besonders auffälliges Symptom für eine chronische Zahninfektion.
Das Anschwellen der Blase innerhalb weniger Tage, ihr anschließendes Entleeren, vollständiges Verschwinden und ihr erneutes Auftreten an derselben Stelle Wochen später kann mit einer chronischen Infektion mit einem Fistelgang vereinbar sein.
Dieses Bild kann monatelang schmerzfrei bestehen bleiben. Einige Patienten beschreiben lediglich einen gelegentlich schlechten Geschmack im Mund.
Anstatt wiederkehrende Blasen nur mit Mundspülung oder Antibiotika zu unterdrücken, muss die Quelle bestimmt werden, welcher Zahn oder welcher parodontale Bereich betroffen ist.
Können Kinder einen pickelartigen Blas auf dem Zahnfleisch bekommen?
Ja. Bei tiefen Karies oder Infektionen an Milchzähnen kann sich auch am Zahnfleisch von Kindern eine pickelartige Drainageöffnung bilden.
Die Schmerzfreiheit des Kindes bedeutet nicht, dass das Problem unwichtig ist. Da die Wurzeln der Milchzähne in enger Beziehung zu den sich entwickelnden bleibenden Zähnen stehen, sollten Infektionen von einem Kinderzahnarzt beurteilt werden.
Die Behandlungsoption wird unter Berücksichtigung des Alters des Kindes, der Verweildauer des betreffenden Milchzahns im Mund, des Infektionszustands, der restaurativen Erhaltungsmöglichkeit des Zahns und der Entwicklung der bleibenden Zähne festgelegt.
Ist eine weiße Blase neben einem Implantat normal?
Eine neu auftretende Schwellung, Eiter oder wiederkehrende Blasen im Zahnfleisch um ein Implantat sollten nicht als normal angesehen werden.
Entzündungen und Infektionen können in den Geweben um das Implantat herum auftreten. Daneben kann auch eine Wurzelinfektion eines natürlichen Zahnes in der Nähe des Implantats eine Schwellung in diesem Bereich verursachen.
Wenn also Eiter, Blutungen, ein schlechter Geschmack oder wiederkehrende Schwellungen um das Implantat herum vorhanden sind, muss festgestellt werden, ob das Problem tatsächlich vom Implantat, einem benachbarten Zahn oder von oberflächlichen Weichgeweben herrührt.
Ist ein Röntgenbild zur Diagnose einer Zahnfleischblase notwendig?
Bei vielen zahnbedingten Infektionen ist die radiologische Beurteilung ein wichtiger Bestandteil der Diagnose.
Mit einem periapikalen Röntgenbild können die Wurzeln des betreffenden Zahnes, Knochenveränderungen an der Wurzelspitze, der Zustand einer früheren Wurzelbehandlung, die Tiefe der Karies und die umgebenden Strukturen beurteilt werden.
Ein Röntgenbild allein ist jedoch nicht immer ausreichend. Es muss zusammen mit der klinischen Untersuchung, Pulpatests und parodontalen Beurteilung interpretiert werden.
In einigen komplexen Fällen können dreidimensionale Bildgebungsverfahren erforderlich sein. Anstatt bei jedem Patienten routinemäßig eine erweiterte Bildgebung durchzuführen, wird dies nach klinischem Bedarf entschieden.
Wie wird eine weiße Blase wie ein Pickel am Zahnfleisch behandelt?
Die Behandlung richtet sich nicht nach der Blase selbst, sondern nach ihrer Ursache.
Bei einer Zahnwurzelinfektion: kann bei erhaltungswürdigen Zähnen eine Wurzelkanalbehandlung oder in erforderlichen Fällen eine Erneuerung der Wurzelkanalbehandlung in Betracht gezogen werden.
Bei einem parodontalen Abszess: können die Reinigung der parodontalen Tasche, Drainage und notwendige Zahnfleischbehandlungen angewendet werden.
Wenn der Zahn nicht mehr zu retten ist: kann aufgrund der klinischen Beurteilung eine Extraktion in Betracht gezogen werden.
Bei einem Fremdkörper oder oberflächlichen Gingivaabszess: kann die Infektion durch Beseitigung der lokalen Ursache in diesem Bereich unter Kontrolle gebracht werden.
Bei einer anderen Mundschleimhautläsion: kann je nach den Merkmalen der Läsion eine Nachuntersuchung, unterschiedliche zahnärztliche Bewertungen oder gegebenenfalls eine Überweisung an die entsprechenden Fachgebiete erfolgen.
Deshalb ist es nicht richtig, eine Behandlungsentscheidung aufgrund eines Fotos aus dem Internet oder mit der Annahme „weiße Blase = definitiv Wurzelbehandlung“ zu treffen.
Beurteilung einer weißen Blase am Zahnfleisch bei Melsadent
Um die Ursache einer wiederkehrenden pickelähnlichen Blase am Zahnfleisch festzustellen, ist nicht nur die sichtbare Schwellung, sondern auch die gleichzeitige Beurteilung der Nachbarzähne und der parodontalen Gewebe erforderlich.
In der Melsadent Mund- und Zahngesundheitspoliklinik kann durch klinische Untersuchung, notwendige Pulpatester und geeignete radiologische Beurteilungen untersucht werden, ob die Blase mit der Zahnwurzel, den parodontalen Geweben oder einer anderen intraoralen Struktur zusammenhängt.
Wird eine Zahnwurzelinfektion vermutet, werden endodontische Behandlungsoptionen in Betracht gezogen; wird eine zahnfleischbedingte Infektion vermutet, werden parodontale Behandlungsoptionen evaluiert.
Es ist nicht richtig zu erwarten, dass eine Zahnfleischblase, die immer wieder an derselben Stelle auftritt, Eiter absondert oder seit langer Zeit nicht heilt, Schmerzen verursacht.
Häufig gestellte Fragen
Warum entsteht eine weiße, pickelartige Blase am Zahnfleisch?
Einer der wichtigsten Gründe ist ein chronischer Abszess und ein Fistelgang aufgrund einer Zahnwurzelinfektion. Ein parodontaler Abszess, oberflächliche Zahnfleischentzündung, Trauma und andere intraorale Läsionen können ebenfalls ein ähnliches Erscheinungsbild hervorrufen.
Ist die weiße Blase am Zahnfleisch ein Abszess?
Es kann sein, aber nicht jede weiße Blase ist ein Abszess. Für eine genaue Unterscheidung müssen die Zähne, das Zahnfleisch und bei Bedarf Röntgenbilder beurteilt werden.
Ist eine Zahnfleischblase gefährlich, wenn sie keine Schmerzen verursacht?
Schmerzfreiheit schließt eine Infektion nicht aus. Insbesondere chronische apikale Abszesse können, wenn sie über einen Fistelgang entleert werden, wenig oder gar keine Schmerzen verursachen.
Kann ich einen Pickel am Zahnfleisch ausdrücken?
Nein. Es wird nicht empfohlen, ihn zu Hause auszudrücken, aufzustechen oder aufzuschneiden. Die Ursache der Infektion sollte professionell bestimmt werden.
Nachdem die Blase geplatzt war, ließen meine Schmerzen nach. Ist der Zahn geheilt?
Nicht unbedingt. Das Ablassen des Eiters kann den Druck mindern, aber die Infektion im Wurzelkanal oder in den parodontalen Geweben kann bestehen bleiben.
Geht eine weiße Blase am Zahnfleisch von selbst weg?
Sie kann vorübergehend schrumpfen oder verschwinden. Wenn die Infektionsquelle nicht beseitigt wird, kann sie wieder auftreten.
Erfordert ein Zahnfleischpickel eine Wurzelkanalbehandlung?
Wenn die Ursache der Blase ein nekrotischer und infizierter Wurzelkanal eines Zahnes ist, kann eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich sein. Bei parodontalen Abszessen werden jedoch andere Behandlungen angewendet. Zuerst muss die Ursache bestimmt werden.
Kann sich eine Blase an einem bereits wurzelbehandelten Zahn bilden?
Ja. Eine Blase kann an einem wurzelbehandelten Zahn aufgrund einer anhaltenden oder wiederkehrenden Infektion, eines übersehenen Kanals, einer Leckage, eines Risses oder anderer Probleme auftreten.
Sollte ich Antibiotika für eine Blase am Zahnfleisch verwenden?
Antibiotika sind nicht bei jeder lokalen Zahninfektion notwendig. Die Hauptursache der Zahninfektion muss behandelt werden. Ein Zahnarzt oder Arzt sollte über die Notwendigkeit von Antibiotika entscheiden.
Wenn die Blase nach der Einnahme von Antibiotika verschwindet, ist sie dann geheilt?
Nein. Eine vorübergehende Abnahme der Symptome bedeutet nicht, dass der infizierte Wurzelkanal oder die parodontale Tasche gereinigt wurde. Wenn die Ursache nicht behandelt wird, kann das Problem wiederkehren.
Ist es normal, dass ein schlechter Geschmack von einer weißen Blase am Zahnfleisch kommt?
Ein schlechter Geschmack oder das Austreten von eiterähnlicher Flüssigkeit kann mit einer aktiven Drainage verbunden sein und erhöht die Infektionsgefahr. Eine zahnärztliche Untersuchung ist erforderlich.
Von welchem Zahn stammt der Pickel am Zahnfleisch?
Er stammt nicht immer vom direkt gegenüberliegenden Zahn. Da der Fistelgang durch die Gewebe verlaufen kann, könnte ein anderer benachbarter Zahn die Ursache sein. Pulpatester und Röntgenaufnahmen helfen bei dieser Unterscheidung.
Kann ein Zahn, der keine Karies aufweist, einen Abszess bilden?
Ja. Auch bei einem Zahn, der äußerlich keine sichtbare Karies aufweist, kann sich aufgrund von Trauma, Rissen, alten Restaurationen oder in der Vergangenheit entstandenen Pulpaschäden eine Pulpanekrose und eine Wurzelspitzeninfektion entwickeln.
Sind ein parodontaler Abszess und ein Zahnwurzelabszess dasselbe?
Nein. Ein Wurzelspitzenabszess ist meist mit einer Infektion der Zahnpulpa und des Wurzelkanals verbunden. Ein parodontaler Abszess hingegen entwickelt sich im Parodontalgewebe, das den Zahn umgibt, und in der Tasche. Auch ihre Behandlungen können unterschiedlich sein.
Ab wann sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn eine Zahnfleischblase nicht abheilt?
Bei Verdacht auf einen Abszess oder eine Fistel wird empfohlen, nicht tagelang zu warten, sondern eine zahnärztliche Untersuchung vornehmen zu lassen. Auch intraorale Läsionen unbekannter Ursache, die länger als etwa zwei Wochen nicht heilen, sollten unbedingt untersucht werden.
Was soll ich tun, wenn mein Gesicht anschwillt?
Wenn die Zahnfleischblase von einer schnell zunehmenden Schwellung im Gesicht oder am Hals, Fieber, Schluckbeschwerden, Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes oder Atemproblemen begleitet wird, sollte umgehend eine professionelle Beurteilung eingeholt werden.
Kann sich bei Kindern ein weißer Pickel am Zahnfleisch bilden?
Ja. Besonders um infizierte Milchzähne herum können sich Fistelgänge und Blasen bilden. Auch wenn keine Schmerzen vorliegen, sollte dies von einem Kinderzahnarzt untersucht werden.
Was tun, wenn ein weißer Pickel neben dem Implantat auftritt?
Eiter, Schwellungen oder wiederkehrende Bläschen um das Implantat sollten nicht als normal angesehen werden. Die Gewebe um das Implantat und die benachbarten natürlichen Zähne sollten gemeinsam beurteilt werden.
Wissenschaftliche Quellen
1. Amerikanische Gesellschaft der Endodontologen – Empfohlene diagnostische Terminologie der Konsensuskonferenz
Definitionen von chronischem apikalem Abszess, akutem apikalem Abszess, Pulpanekrose und apikalen Parodontalerkrankungen:
Amerikanische Gesellschaft der Endodontologen – Diagnostische Terminologie
2. Siqueira JF Jr, Rôças IN. Mikrobiologie und Behandlung akuter apikaler Abszesse
Umfassende wissenschaftliche Untersuchung zur Mikrobiologie, Entstehung und Behandlungsansatz von apikalen Abszessen:
PubMed Central – Mikrobiologie und Behandlung akuter apikaler Abszesse
3. ISP Empfehlungen für gute klinische Praxis zur Zahnfleischpflege
Wissenschaftlicher Leitfaden zu klinischen Merkmalen, der Beziehung zu parodontalen Taschen und Gewebeschäden bei parodontalen Abszessen:
PubMed Central – Empfehlungen für gute klinische Praxis zur Zahnfleischpflege
4. Amerikanische Gesellschaft der Endodontologen – Endodontie: Kollegen für Exzellenz, Antibiotikaeinsatz
Klinische Informationen darüber, wann systemische Antibiotika bei endodontischen Infektionen notwendig sind und wann nicht:
American Association of Endodontists – Antibiotic Use in Endodontics
5. Kutane Sinustrakte odontogenen Ursprungs
Fall- und Literaturübersicht über die Bildung von Sinustrakten infolge dentaler Abszesse und die zahnärztliche Behandlung der Infektionsquelle:
PubMed Central – Kutane Sinustrakte odontogenen Ursprungs

